DORA — Digital Operational Resilience Act

DORA gilt seit Januar 2025 für alle Finanzdienstleister in der EU. 360TPRM unterstützt die vollständige DORA-Umsetzung — vom ICT-Drittparteienregister bis zum Resilienz-Reporting.

DORA ist seit dem 17. Januar 2025 verpflichtend für Banken, Versicherungen, Wertpapierfirmen und Zahlungsdienstleister. Im Kern fordert DORA ein strukturiertes Management aller ICT-Drittparteienrisiken.

Was fordert DORA konkret?

DORA verpflichtet Finanzdienstleister zu fünf Kernbereichen: ICT-Risikomanagement, Incident-Management, Resilienztests, Management von ICT-Drittparteienrisiken und Informationsaustausch.

DORA Art. 28

Finanzunternehmen müssen alle vertraglichen Vereinbarungen mit ICT-Drittdienstleistern in einem Register erfassen und kontinuierlich überwachen.

ICT-Drittparteienregister nach DORA

DORA schreibt ein vollständiges Register aller ICT-Drittdienstleister vor — mit Klassifizierung, Risikobewertung, Vertragsstatus und Monitoring-Ergebnissen. 360TPRM liefert dieses Register als strukturierte Datenbank.

Wie unterstützt 360TPRM die DORA-Umsetzung?

360TPRM deckt alle DORA-Anforderungen ab: strukturiertes Register, automatisiertes Monitoring, Concentration Risk Analyse und vollständige Audit-Dokumentation.

DORA Bußgelder

Für kritische ICT-Drittdienstleister sieht DORA Bußgelder von bis zu 5 Millionen Euro pro Verstoß vor.

FAQ

Was ist DORA?+
Für wen gilt DORA?+
Was unterscheidet DORA von NIS2?+

DORA-Compliance mit 360TPRM

Sehen Sie in einer 45-minütigen Demo, wie 360TPRM Ihre Anforderungen konkret erfüllt.

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