Third-Party Risk Management (TPRM) bezeichnet die systematische Identifikation, Bewertung und kontinuierliche Überwachung von Risiken, die durch externe Dienstleister, Lieferanten und Partner entstehen.
Warum ist TPRM so wichtig?
Unternehmen vergeben heute bis zu 70% ihrer IT-Services an externe Anbieter. Jeder dieser Anbieter ist ein potenzielles Einfallstor für Cyberangriffe — klassische Sicherheitsmaßnahmen schützen nur die eigene Infrastruktur, nicht die der Lieferanten. TPRM schließt diese Lücke.
stammen laut Studien aus der Lieferkette — nicht aus dem eigenen Unternehmen. TPRM ist daher kein optionales Add-on, sondern geschäftskritisch.
Der TPRM-Prozess: 5 Phasen
Ein strukturiertes TPRM-Programm umfasst: (1) Inventarisierung aller Drittparteien, (2) Risikobewertung nach Kritikalität, (3) Due Diligence und Assessment, (4) kontinuierliches Monitoring, (5) Incident Response bei Sicherheitsvorfällen. 360TPRM automatisiert alle fünf Phasen in einer integrierten Plattform.
Klassische TPRM-Lösungen arbeiten mit jährlichen Fragebögen. 360TPRM liefert kontinuierliches Monitoring — Risiken werden erkannt, bevor sie eskalieren.
TPRM und regulatorische Anforderungen
NIS2, DORA und ISO 27001:2022 fordern explizit ein strukturiertes Management von Drittparteienrisiken. Unternehmen, die diese Anforderungen nicht erfüllen, riskieren Bußgelder und Haftung der Geschäftsführung. 360TPRM ist nativ auf diese Regularien ausgerichtet.
360TPRM deckt die TPRM-Anforderungen aus NIS2 Art. 21, DORA Art. 28-44 und ISO 27001:2022 Annex A.5.19 nativ ab — ohne manuelles Framework-Mapping.
FAQ
TPRM mit 360TPRM automatisieren
Sehen Sie in einer 45-minütigen Demo, wie 360TPRM Ihre Anforderungen konkret erfüllt.
Demo →